Health Capital

Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg

Die Gesundheitswirtschaft in Berlin und Brandenburg hat sich 2006 in dem Netzwerk Gesundheitswirtschaft zusammengeschlossen. Der Gesundheitscluster trägt den Namen HealthCapital Berlin-Brandenburg (HCBB). Das Netzwerk Gesundheitswirtschaft fungiert als Geschäftsstelle und ist in der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH angesiedelt. Der Cluster umfasst die Bundesländer Berlin und Brandenburg.

Zahlen, Daten und Fakten

Einwohner: 6,0 Mio.

BWS: 13,79 Mrd. €

Umsatz Gesundheit: 20 Mrd. €

Beschäftigte in der Region: 353.000 ET

Kontakt:

Netzwerk Gesundheitswirtschaft
HealthCapital Berlin Brandenburg
TSB Innovationsagentur Berlin GmbH
Fasanenstr. 85

10623 Berlin

Ansprechpartner: Harald Mylord

Tel.: 030 - 46 302-548
Fax: 030 - 46 302-444

info[at]healthcapital.de
www.healthcapital.de

Die Länder Berlin und Brandenburg haben im Jahr 2007 gemeinsam einen Masterplan für die Gesundheitsregion BB verabschiedet. In diesem werden – ausgehend von einer sorgfältigen Analyse des Ist-Zustandes und einer wissenschaftlich basierten Fortschreibung von Entwicklungstendenzen – 12 strategische Handlungsfelder benannt, die Ausdruck der gemeinsamen politischen Ziele beider Länder im Bereich Gesundheit sind. Zu den Hauptaufgaben im Netzwerk gehören:

Seit dem Jahr 2010 wird das Cluster Gesundheitswirtschaft gemeinsam von den drei Organisationen Technologiestiftung Berlin, Berlin Partner und Zukunftsagentur Brandenburg koordiniert.

Aktuell gehören dem Netzwerk Gesundheitswirtschaft 28 Mitglieder an, die alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft abdecken. Die Kompetenzen der Mitgliedsorganisationen reichen von der molekularen, biologischen und klinischen Erforschung neuer Wirkstoffe und neuer Angriffspunkte in der Therapie, neuer und innovativer Ansätze in der Diagnostik, der vorklinischen und klinischen Entwicklung von Therapeutika und Diagnostika über die Nutzung von Informationstechnologien in Medizinprodukten, Diagnose, Therapie und Nachsorge bis hin zur Pflege von Patienten und Behinderten, der Sozialforschung, der Ausbildung von Ärzten und anderem medizinischen und pflegerischen Personal, der Ernährungsforschung und einer aktiven Standortpolitik. Die großen universitären und nicht-universitären Klinika beider Länder fördern den Cluster ebenso wie die großen Industriefirmen der Pharma- und der betreffenden Technologiebranchen.